Unsere Geschichte

Ereignisreiche Vergangenheit

UNSERE GESCHICHTE

DIE CHRONIK DES TUS QUERENBURG 1890 E.V.

 

Der heutige Turn- und Sportverein 1890 Bochum-Querenburg e.V. ging aus dem 1890 gegründeten „Turnverein Jahn Querenburg“ und aus dem 1907 gegründeten „Sportverein Germania 07 Querenburg“ hervor.

 

Unter der Leitung des Lehrers Emil Thüner fanden sich 32 junge Querenburger zu den ersten Turnstunden zusammen. Außer dem vorgenannten E. Thüner sind noch Gründer des Vereins „Jahn Querenburg“: H. Rotthauwe, Aug. Ritter, F. Radecker, H. Brust, H. Wahmann, D. von der Höh, K. Brämer, A. Kleinbeck, P. Rotthauwe, A. Ruschenburg, W. Prein, R. Voß, W. Stachelbeck, F. Brinkmann, G. Knippschild, W. Hellmig, W. Finke, H. Döhmann, F. Schlingermann, H. Epselo, H. Reininghaus, R. Brenner, Gottl. Preißler, A. Risse, F. Rosenkötter, W. Feldmann, C. Blackert und G. Ruschenburg.

 

Das erste Statutenbuch wurde am 1. Oktober 1890 von der Polizeiverwaltung genehmigt. Gründungsort war das Lokal des Wirtes Epselo an der heutigen Overbergstraße. In Ermangelung größerer Turngeräte widmeten sich die Turner zunächst dem Reigenturnen. Die Anschaffung des Recks, des Barrens und des Pferdes nach dem Gründungsjahr finanzierte der Vereinswirt Epselo mit Unterstützung des Guts- und Brennereibesitzers Schulte-Overberg.

 

Im Jahre 1894 konnte der Verein bereits ein Gaufest durchführen und 1895 die Fahnenweihe begehen. Die Fahne ist über alle Wirrnisse der Zeit hinaus dem Verein bis heute erhalten geblieben. Als sich nach der ersten Begeisterung schon bald kleine Krisen einstellten, war es der spätere Ehrenvorsitzende Heinrich Hirth, der mit Unterstützung seiner Brüder dem Verein immer wieder neuen Auftrieb gab. Sein Wirken bestimmte über einen langen Zeitraum hinweg die Geschicke des Vereins. Eine wertvolle Bereicherung in sportlicher Hinsicht erwuchs dem Verein durch jugendliche Mitglieder von Laerheide: Otto Brune, Fritz Funke und Heinrich Wildförster. Das Geräteturnen und die Leichtathletik standen zu diesem Zeitpunkt auf beachtlicher Höhe.

 

Ein erfolgreicher und guter Jugendführer war in der späteren Zeit Heinrich Wildförster (gest. 1933), der auch vom deutschen Turnfest 1913 in Leipzig als Sieger heimkehrte. Unter seiner Vereinsführung bis zum Jahre 1923 beseelte er die Querenburger Jugend mit einem Geist wahrer Turnbrüderlichkeit. Das Erbe übernahm dann bis zum Kriegsausbruch Heinrich Brune. Durch seine turnbegeisterten Mitarbeiter wie W. Risse, Heidemann, Hinz, Richmann, Möller, Brakelmann, Nickel, Kleinschnittge, Wenke, Krämer, Send und Schmidt wurde ihm die Vereinsführung leicht gemacht.

 

Viele Sportarten kamen in dieser Zeit zu ihrem Recht, besonders das Faustballspiel war stets eine Domäne des Vereins. 1924 errang der Verein in 3 Klassen die Bezirkssmeisterschaft. Höhepunkt im Vereinsleben waren die Teilnahme an den deutschen Turnfesten: 1913 in Leipzig, 1923 in München, 1928 in Köln, 1933 in Stuttgart und 1938 in Breslau. Unvergessen blieb auch die Jubelfeier aus Anlass des 40-jährigen Bestehens.

 

Die Gründung des Sportvereins „Germania 1907“ fand ebenfalls Lokal des Wirtes Epselo durch folgende Mitglieder statt: F. Friedeheim, August Hirth, W. Löhr, A. Preißler, A. Reinmöller, H. Möller, W. Schaub, Heinrich Brune und Gustav Brune. Der Spielbetrieb wurde zunächst auf dem Gelände des Bauern Schulte-Frielinghaus durchgeführt. Bereits 1910 konnte das erste größere Sportfest veranstaltet werden. Ein Jahr später wurde dann das Vereinslokal gewechselt und zwar nach Hülsmann an der Markstraße, da sich dort auch das Sportgelände befand. In den folgenden Jahren nahm der Verein ständig an Mitgliedern zu und der Spielbetrieb wurde immer reger. In den Weltkriegsjahren wurde bis 1917 der Spielbetrieb aufrecht erhalten.

 

Nach kleinen Anfängen im Jahre 19l9 wurde dann 1920 im Lokal G. Eggermann wieder mit dem Aufbau einer Fußballmannschaft begonnen. Dabei waren es unsere Sportfreunde Berthold Schmuch und Arthur Friedeheim, die sich hier besonders verdient gemacht haben. Der Spielbetrieb in den folgenden Jahren wurde immer auf beachtlicher Höhe gehalten. Das Sportfest im Jahre 1927, aus Anlass des 20-jährigen Bestehens, fand in Querenburg besonderen Anklang und ist vielen Mitgliedern heute noch in guter Erinnerung. Ein ganz besonderer Höhepunkt im Vereinsleben war das Sportfest anlässlich des 25.-jährigen Jubiläums 1932 bei dem auch die bekannten deutschen Meister in der Sprintstrecke Arthur Jonath und Erich Borchmeier mitgewirkt haben.

 

Im Jahre 1938 fand dann der Zusammenschluss der beiden in Querenburg Leibesübungen betreibenden Vereine unter dem Namen „Turn- und Sportverein 1890 Bochum-Querenburg“ statt. Mit dem Zusammenschluss übernahm der neue Verein die Tradition des Turnvereins Jahn Querenburg, die auf dessen Gründungsjahr 1890 zurückgeht.
Auch nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Vereinsleben wieder fortgesetzt, in der als besonderes Ereignis 1950 das 60-jährige Bestehen des Vereins gefeiert wurde. Hier wurde dann letztmalig eine Vorführung Querenburger Turner in der Öffentlichkeit gezeigt.

 

Durch Ermangelung geeigneter Sportstätten und zu wenig jugendlichen Nachwuchses kam der turnerische und leichtathletische Übungsbetrieb immer mehr in Rückstand und in folgenden Jahren fast zum Erliegen. In dieser Zeit ging allerdings der Spielbetrieb in der Fußballabteilung in geordneten Verhältnissen weiter.

 

Erst mit dem Bau der Turnhalle der Waldschule war es möglich, das Turnen und die Leichtathletik wieder neu zu beleben. Unter Führung der Sportkameraden Günter Ruschenburg und Gerd Weißpfennig (Leichtathletik) und Kurt Braun (Faustball) konnten durch intensive Trainingsarbeit Leistungen erzielt werden, die diese Abteilungen unseres Vereins bis in die Spitzenklasse der westfälischen Vereine vordringen ließen.
So erreichte die Faustball-Männermannschaft die die neu gegründete Faustball-Bundesliga und stellte mit Annegret Kroninger in der Leichtathletik eine Deutsche Meisterin.

 

1960 wurde dann die Tischtennisabteilung gegründet und stellte das Angebot des Vereins auf noch breitere Beine, leider trennten sich im Jahr 1969 aber die Turner und Leichtathleten vom Verein und schloßen sich dem heutigen USC Bochum an, der sich damals neu gegründet hatte.
Somit verlor der Verein auf einen Schlag die Hälfte seiner Mitglieder, rund 250 Stück.
Bei der großen Feier in der alten Mensa der Ruhr-Universität 1965 anlässlich des 75.-jährigen Bestehens war daran noch nicht zu denken.

Der Verein ließ sich davon nicht beirren und konzentrierte sich nun auf Fußball und Tischtennis.
Im Jahr 1979 konnten die Fußballer dann ihren größten Erfolg bis zum heutigen Tage feiern, denn als Meister der Bezirksliga konnte man erstmals in die Landesliga aufsteigen, der man leider nur ein Jahr angehörte. 

Im Jahr 1990 dur

 

 

Erwähnenswert ist der Aufstieg der Fußballmannschaft in die Bezirksklasse im Jahre 1959, dem allerdings zwei Jahre später wieder der Abstieg in die Kreisklasse folgte. Ferner die Teilnahme der Faustballmannschaften der verschiedenen Altersklassen an den deutschen Meisterschaften in den Jahren 1955 bis 1963, sowie einige sportliche internationale Begegnungen.

 

Auch in der Folge hatte der Verein einige sportliche Höhepunkte zu bejubeln, allerdings auch einige Tiefpunkte zu verkraften.

 

1894

Ausrichter eines Gaufestes

1895

Fahnenweihe
Die Fahne blieb dem Verein über den Krieg hinaus sehr lange erhalten. Sie ist dann aber leider unbekannt verschwunden.
Schon bald stellte sich im Verein eine kleine Krise ein. Doch der spätere Ehrenvorsitzende Heinrich Hirth gab zusammen mit seinen Brüdern dem Verein wieder neuen Auftrieb. Das Wirken von Heinrich Hirth bestimmte über lange hinweg die Geschicke des Vereins.

1907

Gründung des Vereins Germania 07 Querenburg
Gründungsmitglieder waren F. Friedeheim, August Hirth, W. Löhr, A. Preißler, A. Reinmöller, H. Möller, W. Schaub, Heinrich Brune und sein Bruder Gustav Brune.
Der Speilbetrieb fand auf dem Gelände des Bauern Schulte-Frielinghaus statt.

1910

Veranstaltung eines großen Sportfestes

1911

Wechsel des Vereinslokals von der Overbergstraße an die Markstraße nach Hülsmann, da sich dort auch das neue Sportgelände befand. Der Verein nahm stetig an Mitgliedern zu und hielt im 1. Weltkrieg den Spielbetrieb bis 1917 aufrecht.

1913

Der Jugendleiter und spätere Vorsitzende Heinrich Wildförster wird bei Deutschen Turnfest 1. Sieger seiner Klasse

1919/1920

Nach dem 1. Weltkrieg Aufbau einer neuen Fußballmannschaft im Lokal Eggermann. Berthold Schmuch und Arthur Friedeheim haben sich zu dieser Zeit besondere Verdienste erworben.

 

1927

Sportfest aus Anlass des 20. Jährigen Bestehen

1930

Jubelfeier anlässlich des 40. Jährigen Bestehens

 

1932

25. jähriges Jubiläum des SV Germania 07 Querenburg. Ausrichtung eines Sportfestes unter Mitwirkung der damaligen Deutschen Meister Arthur Jonath und Erich Borchmeier

 

1938

Fusion der beiden Vereine Jahn Querenburg und Germania 07 Querenburg zum heutigen Turn- und Sportverein Querenburg 1890

Der neue Verein übernahm die Tradition des Turnvereins Jahn Querenburg die auf das Gründungsjahr 1890 zurückgeht. Nach Kriegsende 1945 wurde das Vereinsleben sofort wieder aufgebaut. In Ermangelung von Übungsstätten kamen die Turner und Leichtathleten zunächst ins Hintertreffen.

Der Fußball jedoch blühte in Querenburg auf.

1947/1948

Aufstieg und Kreismeisterschaft der 1. Fußballmannschaft in die 1. Kreisklasse. Nur wenig später stieg die Mannschaft wieder in die 2. Kreisklasse ab. Der Aufstiegsmannschaft gehörten an: Paul Nürenberg, Fritz Steinhoff, Günther Höthker, Heinz Körner, Fritz Wilke, Erich Lange, Heinz Wiethoff, Erich von der Heide, Kurt Braun, Herbert Möller, ….

1950

60. jähriges Bestehen des Vereins und letztmaliger Auftritt der Turner in der Öffentlichkeit.

In Ermangelung geeigneter Sportstätten und zu wenig jugendlichem Nachwuchses kam der turnerische und leichtathletische Übungsbetrieb fast zum Erliegen. Erst nach dem Bau der Turnhalle an der Waldschule war es möglich, das Turnen und die Leichtathletik wieder neu zu beleben.

Unter Leitung der Sportkameraden Günter Ruschenburg und Gerd Weißpfennig (Leichtathletik) und Kurt Braun (Faustball) stieg die Zahl der Mitlgieder ständig und die Abteilung konnte gute sportliche Leistungen vorweisen.

Die erste Faustball- Männermannschaft erreichte die neu gegründete Faustball-Bundesliga und mit Annegret Kroniger stellte man in der Leichtathletik eine Deutsche Meisterin

1951/1952

Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die 1. Kreisklasse: Günter Richter, Erich Lange, Hans Brandenburger, Karl-Heinz Sell, Willi Carneim. Erwin Walther, Fritz Fuhrmann, Günther Dippert, Jürgen Hinz, Heinz Körner und Alfred Meier, Trainer: Ewald Vohwinkel

1958/1959

Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die Bezirksliga mit folgender Mannschaft: Heinz Körner, Gerhard Riese, Aloys Bönnemann, Dieter Platzmann, Helmut Salomon, Horst Pelmer, Alfons Papierowski (Spieler-Trainer), Heiner Stang, Franz Basinski, Hans Biernath, Gerhard Bauta

1960

Gründung der Tischtennisabteilung

 

1961

Abstieg der 1. Fußballmannschaft in die 1. Kreisklasse

 

1965

75. jähriges Bestehen mit einer großen Feier in der alten Mensa der Ruhr-Universität

 

1969

Turner- und Leichtathleten trennen sich vom Verein und schließen sich dem neu gegründeten Sport-Club Ruhr-Universität Bochum-Querenburg an. Hierdurch verliert der Verein fast die Hälfte seiner Mitglieder, ca. 250 Stk.

1977

Wiederaufstieg der 1. Fußballmannschaft in die Bezirksliga folgender Mannschaft: Hans-Joachim Leitheußer, Jürgen Schönheit, Michael Kücke, Günter Schmid, Oskar Wandelt, Rainer Hammerschmidt, Günter Schönheit, Ulrich Böttner, Lohar Gödecke, Werner Dörmann, Ulrich Pieles, Udo Kresin, Jürgen Moschner, Trainer Horst Kraft

1978/1979

Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die Landesliga, Meister der Bezirksliga Staffel 14. mit folgender Mannschaft: Günter Schönheit, Jürgen Schönheit, Dieter Schneider, Hans-Joachim Leitheußer, Michael Kücke, Johannes Ludowig, Peter Klement, Rainer Papenheim, Ulrich Pieles, Ulrich Böttner, Friedrich von Schulz-Hausmann, Berthold Schwiertz. Udo Böttner (Spieler-Trainer), Gerhard Gelfuhs,

1980

Abstieg der 1. Fußballmannschaft aus der Landesliga in die Bezirksliga Staffel 14

 

1981

Josef Franzen wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt und Gerhard Schmidt übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden.

 

1982

75. Jahre Fußball-Abteilung des TuS Bochum-Querenburg 1890 e.V. und Jubiläumsfeier im Bürgersaal des Uni-Centers

 

1986

Abstieg der 1. Mannschaft aus der Bezirksliga in die 1. Kreisklasse (heute Kreisliga A)

 

1990

100 Jahre TuS Bochum-Querenburg 1890 e.V. und Jubiläumsfest im Bürgersaal des Uni-Centers Querenburg

 

1994/1995

Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga B

 

1996/1997

Aufstieg der 1. Mannschaft aus der Kreisliga A2 in die Bezirksliga mit folgender Mannschaft: Marius Ngaba, Frank Starflinger, Sven Stern, Andreas Schulz, Selahattin Kurtoglu, Hüsnü Toku, Rainer Lehmann, Jens Gerski, Anestis Pataridis, Burcin Türkel, Detlef Engels, Volker Czerwinsky, Pablo Gonzales, Olver Schremb, Miltiadis Pataridis, Kai Moormann, Martin Thiede, Dirk Sorek und Trainer Michael Kühn

 

1998

Abstieg der 1. Mannschaft aus der Bezirksliga in die Kreisliga A

 

2007

100 Jahre Fußball in Querenburg
Der SV Germania 07 wurde im Jahr 1907 gegründet und ging 1938 im heutigen TuS Querenburg 1890 e.V. auf.

Im Jubiläumsjahr steigt die 2. Mannschaft erstmalig in die Kreisliga A auf.

2008/2009

Die 1. Mannschaft wird Meister der Kreisliga A1 und steigt somit in die Bezirksliga 13 auf.

Folgendes Aufgebot vollbrachte dies: Udo Saborowski, Benny Erkan, Tomislav Sango, Patrick Labenda, David Maponya, Carsten Wick, Hogir Yildirim, Maurice Mühlenbein, Felix Koch, Lars Schwede, Ali Abid, Sebastin Evrard, Jörg Daufenbach, Pablo Gonzalez, Justus Naim, Alexander von Netz, Sascha Grollmann, Alexander Schramm, Arkin Keskin, Andreas Jablonski, Adamou Adinda-Ougba, Nico Künzenbach, Kai Mangels und Trainer Andreas Bergolte

2012

Abstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga A Gruppe 3 und gleichzeitiger Abstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga B Gruppe 3. Nach den Abstiegen verlassen ca. 20 Spieler beider Mannschaften den Verein

 

2013

Die 1. Mannschaft nimmt an einer Relegationsrunde gegen den Abstieg aus der Kreisliga A teil und kann sich am Ende vor dem Abstieg retten.

 

2014

1. und 2. Mannschaft werden ebenso wie die A-Junioren Fairplaysieger des Kreise Bochum. In der Form einzigartig bis heute. Belohnt wird dies mit einem Spiel gegen den VfL Bochum im September des Jahres.

 

2015

Der Verein feiert 125. jähriges Jubiläum. Erstmals richtet die Fußballabteilung das SparkassenMasters, die Endrunde der Hallenstadtmeisterschaft aus. Ein voller Erfolg.

 

2017

Die 2. Mannschaft steigt in die Kreisliga B auf. Erfreulicherweise kann man auch wieder eine 3. Mannschaft, sowie eine Altherren-Mannschaft stellen.

 

2018

Der Startschuß fällt. Der Hartplatz soll endlich zum Kunstrasen umgebaut werden.

 

2019

Die 1. Mannschaft übersteht die Umbauphase nicht und steigt nach 67 Jahren in die Kreisliga B ab. Ein Umbruch steht an.

 

2020

Am 15.08 wird enlich der Kunstrasen eröffnet.
Walking Football und eine Frauenmannschaft gehören fortan zum Angebot.